I Am Mother

I Am Mother ist ein US-amerikanisch-australischer Science-Fiction-Thriller von Grant Sputore, der im Januar 2019 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feierte und am 22. August 2019 in die deutschen Kinos kommen soll.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: I Am Mother
Genre: Sci-Fi, Thriller
Produktion: Australien
Jahr: 2019
Länge: 114 Minuten
Verleih: Concorde Filmverleih GmbH
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Michael Lloyd Green
Kamera: Steve Annis
Schnitt: Sean Lahiff

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film I Am Mother. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Nachdem die Menschheit auf der Erde ausgestorben ist, nimmt ein Roboter in einer geschützten Wiederbesiedlungsanlage, die die Menschheit bewahren soll, einen der über 60.000 menschlichen Embryonen, legt diesen in einen Inkubator und erzieht das 24 Stunden später ausgereifte Kind, als sei es ihr eigenes. Das Mädchen glaubt, dass die Außenwelt unbewohnbar ist und hält sich daher im Inneren der Einrichtung auf. Dort entwickelt sie sich zu einem fröhlichen, intelligenten Teenager. Sie übt Ballett, schaut sich alte Videos von The Tonight Show an, unterzieht sich einer strengen Ausbildung und lernt alles von der Anatomie bis zur Philosophie. Die weitläufige Anlage wurde "vor den Kriegen" von Menschen entworfen, um die Erde im Falle eines globalen Aussterbens neu zu besiedeln. Nur nachts, wenn Mutter sich mehrere Stunden lang aufladen muss, kann sich das Mädchen ohne Aufsicht durch die Anlage bewegen.

Eines Tages jedoch findet sie bei einem ihrer Rundgänge eine Maus in der Luftschleuse, die sie von der Außenwelt trennt, die nach einer Störung im Stromnetz des Komplexes hineingelangte. Doch der ungebetene Gast wird schnell von der Mutter getötet. Eine leicht verstörte Frau, die eines Nachts vor der Luftschleuse auftaucht und um Einlass bittet, ist jedoch nicht so leicht zu entsorgen. Menschlichkeit und Mitgefühl beginnen im Leben des Mädchens an Bedeutung zu gewinnen, als sie versucht, sie aufzunehmen und gesund zu pflegen. Die verwundete Fremde behauptet, dass sie zu einer kleinen Gemeinschaft von überlebenden Menschen gehört, die sich in einer Mine verstecken. Sie sei von einem der Droiden angeschossen worden, die die unfruchtbare Welt jenseits der Wände des Bunkers überwachen.

Sie weiß nicht, ob ihre Mutter oder die fremde Frau die Wahrheit sagen. Als sie feststellt, dass beide nicht völlig ehrlich waren, unternimmt sie mutige Schritte, um das Überleben ihrer Spezies zu sichern.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "I Am Mother": 2,5 von 5 Punkten - der Film ist mehr oder weniger erträglich und kann geschaut werden, wenn es nichts Besseres gibt.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel I Am Mother aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.