Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR

Uferfrauen - Lesbisches Leben in der DDR ist ein deutscher Dokumentarfilm der Regisseurin Barbara Wallbraun aus dem Jahr 2019.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Uferfrauen - Lesbisches Leben in der DDR
Genre: Dokumentation
Produktion: Deutschland
Jahr: 2019
Länge: 117 Minuten
Verleih: déjà vu Filmverleih
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie: Barbara Wallbraun
Drehbuch: Barbara Wallbraun
Kamera: Anne Misselwitz, Julia Hönemann
Schnitt: Jana Teuchert

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Der Dokumentarfilm begleitet sechs Protagonistinnen, die in Groß- und Kleinstädten der DDR aufwuchsen und lebten. Die Frauen lassen das Publikum an ihrem damaligen Lebensalltag teilhaben, an ihrem Kampf um Selbstbestimmung, der ersten Liebe, unkonventioneller Familienplanung sowie Konflikten mit der SED und dem Gesetz, insgesamt der Suche nach dem persönlichem Glück. Er zeigt die Einsamkeit von Außenseiterinnen, die gesellschaftliche Tabuisierung von Homosexualität, den Zwang zur Konformität und die Anpassung in einem repressiven Staat.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.