I, Tonya

I, Tonya ist eine Filmbiografie von Craig Gillespie, die im Rahmen des Toronto International Film Festivals im September 2017 ihre Premiere feierte. Im Rahmen der Golden Globe Awards 2018 und der Oscarverleihung 2018 wurde Allison Janney jeweils als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Margot Robbie erhielt eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin.

Mit viel schwarzem Humor erzählt I, TONYA die unglaubliche, aber wahre Geschichte der Eiskunstläuferin Tonya Harding, um die sich einer der größten und verrücktesten Skandale der Sportgeschichte spannt. Als erste Amerikanerin vollzog Tonya innerhalb eines Wettbewerbs gleich zwei sogenannten Dreifach-Axel, einem der anspruchsvollsten Sprünge im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit dem schlecht geplanten und 1994 stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben, das ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte - doch es kam anders... (Amazon.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: I, Tonya
Genre: Drama, Biografie, Komödie
Produktion: USA
Jahr: 2017
Länge: 120 Minuten
Verleih: DCM Filmdistribution
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Steven Rogers
Kamera: Nicolas Karakatsanis
Schnitt: Tatiana S. Riegel

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film I, Tonya. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Bei der ehemaligen Eiskunstläuferin Tonya Harding stapelt sich das dreckige Geschirr, und auch im Gefühlsleben der früheren Profisportlerin hat sich einiges aufgestaut. In Rückblenden erzählt sie von ihrer kettenrauchenden und ständig alkoholisierten Mutter LaVona Golden, mit der sie permanent stritt, wobei auch einmal ein Messer fliegen konnte. Mit ihrem ersten Freund und späteren Mann Jeff Gillooly kommt es regelmäßig zu körperlichen Auseinandersetzungen, und nachdem sie sich von ihm trennt, schießt dieser sogar auf sie.

Tonyas Ehemann, Jeff Gillooly, beauftragt und bezahlt den Attentäter für die Ausführung an ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan. Dieser verletzte Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange am Knie, die infolgedessen den Wettbewerb nicht fortsetzen kann. Tonya gewinnt zwar die US-amerikanischen Meisterschaften 1994, der Titel wird ihr jedoch wieder aberkannt, nachdem ihre Verbindungen zum Attentat bekannt werden. Die Ermittlungen werden erst nach den Olympischen Winterspielen 1994 beendet, sodass Tonya Harding gegen den Widerstand des US-amerikanischen NOK ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 1994 gerichtlich durchsetzen kann. Sie erhält drei Jahre Freiheitsentzug auf Bewährung, 500 Stunden gemeinnützige Arbeit und eine Geldstrafe von 160.000 Dollar. Tonya wird außerdem für alle Eiskunstlaufmeisterschaften lebenslang gesperrt.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "I, Tonya": 3,8 von 5 Punkten - der Film ist gut und man macht nichts falsch, wenn man ihn sich anschaut!

DVD und Blue-ray

DVD

Titel: I, Tonya
Label: dcm (Vertrieb: Universum Film)
Releasedatum: 24.08.2018
Laufzeit: 115 Minuten
Format: Dolby, PAL, Widescreen
Bildformat: 16:9 - 2.40:1
Region-Code: 2 - West- und Mitteleuropa, Südafrika, Ägypten und Naher Osten, Japan
Discs: 1
EAN: 4061229075305
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Soundtrack

Audio CD

Titel: I,Tonya
Label: Milan
Releasedatum:
Discs: 1
EAN: 3299039997529
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Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel I, Tonya aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.