Tekken

Tekken ist ein im Januar 2010 veröffentlichter Martial-Arts-Film, der sich an der Spieleserie Tekken orientiert. Nachdem bereits 1998 mit Tekken: The Motion Picture eine Animeverfilmung der Tekken-Reihe veröffentlicht wurde, ist dies die erste Realverfilmung. Das Budget des Films betrug 35 Millionen US-Dollar.

In der Zukunft wird die Welt von ein paar wenigen Großkonzernen beherrscht. Um dieser trostlosen Welt ein wenig Abwechslung zu verschaffen, finden die sogenannten 'Iron Fist' Turniere statt. Hier treten die besten Kämpfer der Welt an ... (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Tekken
Genre: Martial Arts, Action, Abenteuer
Produktion: USA, Japan
Jahr: 2010
Länge: 92 Minuten
FSK: 18 / 16

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Alan B. McElroy
Kamera: Brian J. Reynolds
Schnitt: David Checel

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Tekken. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Nach den großen Kriegen sind die Staaten zerbrochen; die Welt steht unter der Kontrolle von wenigen Konzernen, die eigene abgeschlossene Parallelgesellschaften bilden. Einer ist Tekken, der von dem ehemaligen Iron-Fist-Champion Heihachi Mishima geleitet wird. Jedes Jahr messen sich die Corporationen in einem internationalen Turnier, dem Iron Fist Tournament. Neben den besten Kämpfern der Konzerne gibt es für jeden, der es schafft, in einem Auswahlkampf zu bestehen, die Möglichkeit, am Iron Fist teilzunehmen.

Jin, ein junger Mann, der davon lebt, Tekken zu bestehlen, und in den Slums außerhalb lebt, tritt nach einem Diebstahl eine Reihe von Ereignisse los. Nachdem die Tekken Jackhammers ihn jagen, töten sie seine Mutter Jun Kazama, die ihn in der Kampfkunst unterrichtete und davon abhielt, Tekken näher zu kommen. Nach ihrem Tod stellt Jin fest, dass sie selbst aus Tekken stammte. Wütend über den Mord an seiner Mutter, meldet er sich zu den offenen Iron-Fist-Ausscheidungskämpfen und gewinnt als Slumbewohner und wird deren Vertreter.

Nach dem Turnier trifft er den ehemaligen Iron-Fist-Kämpfer Steve Fox, der sich anbietet, ihm als Manager und Mentor beizustehen. In Tekken kommt er der Kämpferin Christie Monteiro freundschaftlich wie erotisch näher. Heihachis Sohn Kazuya Mishima erkennt den Kampfstil von Jin. Seine Nachforschungen ergeben, dass er dessen Vater ist, der seine Mutter, ebenfalls eine erfolgreiche Turnierkämpferin, vergewaltigt hatte, die, wie sich später herausstellt, nur mit der Hilfe von Heihachi fliehen konnte.

Kazuya, seines Vaters überdrüssig, beschließt, dessen Vormundschaft zu überwinden, und reißt die Macht in der Stadt an sich. Er verschärft die Regeln für das Turnier, so dass die Kämpfe nun bis zum Tod geführt werden, und nimmt seinen Vater, Jin und die anderen Kämpfer gefangen. Jin besteht gegen den stärksten Kämpfer, sein Vater beschließt daraufhin, die Sache selbst "zu erledigen", doch Jin kann ihn besiegen.

Nach dem Abspann des Films sieht man den totgeglaubten Heihachi Mishima, wie er die Loyalität eines seiner Tekken Jackhammers wiedergewinnt.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Tekken": 2,2 von 5 Punkten - der Film ist mehr oder weniger erträglich und kann geschaut werden, wenn es nichts Besseres gibt.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Tekken (Film) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.