Gamer

Gamer ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Mark Neveldine aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Gerard Butler, Amber Valletta und Michael C. Hall. Der Film kam am 7. Januar 2010 in die deutschen Kinos.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Gamer
Genre: Sci-Fi, Thriller
Produktion: USA
Jahr: 2009
Länge: ungekürzt: 91 Minuten, gekürzt: 83 Minuten
Verleih: Universum Film GmbH

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Mark Neveldine, Brian Taylor
Kamera: Ekkehart Pollack
Schnitt: Peter Amundson, Fernando Villena, Doobie White

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Gamer. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

In einer nicht sehr weit entfernten zukünftigen Welt hat der exzentrische Milliardär Ken Castle das Online-Spiel Slayers erfunden, in dem zum Tode verurteilte Sträflinge zu realen Spielfiguren werden. In diesem weltweit beliebten Spiel treten sie - durch Spieler, per in das Gehirn implantierte Steuerungszellen, fremdgesteuert - als moderne Gladiatoren in riesigen Wettkampfzonen gegeneinander an. Dabei handeln sie gegen ihren Willen und oft auch ohne eigene Kontrolle über ihren Körper.

Sträfling Kable ist der große Held des Spiels. Als unangefochtene Nummer Eins verfolgen Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt seine Schlachten. Er wird vom Teenager Simon kontrolliert und hat das tödliche Spiel bisher am längsten überlebt. Somit könnte er der erste sein, dem es gelingt, nach 30 überlebten Kämpfen begnadigt zu werden und endlich seine Frau und Tochter wiederzusehen. Was er nicht weiß: seine Frau hat mittlerweile das Sorgerecht für die Tochter verloren und ist selbst Spielfigur in Society, einem weiteren Online-Spiel, welches mit derselben Technik wie Slayers funktioniert, in dem die Spieler ihre Perversionen ausleben.

Ken Castle hingegen kann es sich nicht erlauben, dass Kable das Spiel gewinnt und begnadigt wird, da Kable über Erinnerungen an illegale Experimente im Zusammenhang mit der Entwicklung der Steuerungszellen verfügt. Aus diesem Grund setzt er einen kampferprobten Söldner auf Kable an, der im Gegensatz zu diesem nicht fremdgesteuert wird und dadurch schneller reagieren kann.

Es scheint einen Ausweg zu geben, als die Untergrundbewegung Humanz versucht, das perfide Spiel endgültig zu zerstören. Immer wieder legen sie Server lahm, hacken sich in Spiele ein und stören Castles Auftritt in einer TV-Show. Vor allem aber nehmen die Untergrundkämpfer nicht nur Kontakt zu Simon, sondern auch zu Kable selbst auf, da sie an dessen Erinnerungen über die Experimente interessiert sind. Doch selbst als sich mit Hilfe der Humanz ein Ausweg aus der Spiele-Hölle aufzutun scheint, ist Kables Albtraum noch nicht vorbei. Es stellt sich heraus, dass Ken Castle Gehirnzellen besitzt, mit denen er alle beliebigen Spielfiguren von Slayers oder Society in seiner Reichweite steuern kann, was er auf die ganze Welt ausweiten möchte.

Er zwingt Kable unter seine Kontrolle und möchte ihn endgültig "beseitigen", jedoch schafft es Simon mit Hilfe von Humanz, sich in Kens System zu hacken und die Kontrolle über Kable zu übernehmen. Spieler und "Spielfigur" zusammen gelingt es nun, das machtlüsterne Spiel Ken Castles mit dessen Tod zu beenden.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Gamer": 2,8 von 5 Punkten - der Film ist OK, man kann ihn sich anschauen. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Gamer (Film) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.