Ich & Orson Welles

Ich & Orson Welles ist ein Filmdrama aus dem Jahr 2008. Der von Richard Linklater inszenierte Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Robert Kaplow und wurde 2008 auf dem Toronto International Film Festival uraufgeführt.

New York, November 1937: Orson Welles, Schauspieler, Regisseur und Gründer des Mercury Theatre, bereitet die Broadway-Premiere von 'Julius Caesar' vor. Der 17-jährige Richard Samuels bekommt durch Zufall eine kleine Rolle ... (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Me and Orson Welles
Deutscher Titel: Ich & Orson Welles
Genre: Drama
Jahr: 2008
Länge: 107 Minuten
Verleih: Farbfilm
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Holly Gent Palmo, Vincent Palmo Jr.
Produktion: Ann Carli, Richard Linklater, Marc Samuelson
Kamera: Dick Pope
Schnitt: Sandra Adair

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Ich & Orson Welles. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Im Jahre 1937 trifft der kulturell interessierte 17-jährige Richard Samuels in New York City zufällig den Schauspieler und Regisseur Orson Welles vor dem demnächst eröffnenden Mercury Theatre. Welles bietet ihm spontan die Rolle des Lautenspielers Lucius im Stück Julius Cäsar an, das Welles gerade dort inszeniert. Im Trubel der vielen neuen Menschen um ihn herum bemerkt Richard, dass die ehrgeizige und attraktive Produktionsassistentin Sonja Jones sich zu ihm hingezogen fühlt.

Einige Tage vor der Premiere erzählt Welles Richard, dass er besorgt ist, da sie noch kein Pech bei den Proben hatten und dies bedeuten könne, dass die Premiere schlecht verläuft und das Stück ein Flop wird. Während der Proben löst Richard versehentlich die Sprinkleranlagen aus, und dieses Ereignis wird von Welles als das ersehnte Unglück angesehen. Nach einer Probe lässt Welles das Ensemble ein Verkuppelungsspiel spielen. Hierbei gelingt es Richard durch einen Trick, dass er mit Sonja den Abend verbringen darf, worauf die beiden im Anschluss die Nacht miteinander verbringen. Die nächste Nacht verbringt Sonja allerdings mit Welles, was Richard eifersüchtig werden lässt. Daraufhin konfrontiert Richard seinen Regisseur damit, dass er Affären hat, obwohl er verheiratet und seine Frau schwanger ist. Auf Grund dessen wird er von Welles gefeuert.

Bei einem Gespräch auf einer Parkbank scheinen sich die beiden wieder zu versöhnen, woraufhin Richard bei der Premiere mitspielen darf. Die Aufführung des Julius Cäsar in einer antifaschistischen Interpretation wird ein voller Erfolg. Bei der Feier nach dem Stück erfährt Richard vom Ensemble-Mitglied Joseph Cotten, dass er nur für die Premiere gebraucht wurde und nun endgültig entlassen ist und bereits ein anderer Schauspieler für die Rolle gefunden wurde. Am Ende des Films trifft er jedoch ein Mädchen wieder, das er zu Beginn des Filmes kennengelernt hatte. Mit diesem ebenfalls kulturschaffenden Mädchen will er nun gemeinsam in die Zukunft gehen.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Ich & Orson Welles": 3 von 5 Punkten - der Film ist OK, man kann ihn sich anschauen. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Ich & Orson Welles aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.