G-Force - Agenten mit Biss

G-Force - Agenten mit Biss ist eine US-amerikanische Action-Familienkomödie aus dem Jahr 2009. Der oscarprämierte Visuell-Effekt-Spezialist Hoyt Yeatman gibt mit diesem Film sein Regiedebüt, in der erstmals die neue Disney Digital 3-D-Technik in einem Realfilm angewandt wurde. Der Film ist eine Parodie auf Mission: Impossible.

Ausgerüstet mit den neuesten High-Tech-Spionagegeräten entdecken hochentwickelte Meerschweinchen, dass das Schicksal der Welt in ihren Pfoten liegt. Zu dem Team von G-Force gehören Darwin, der Gruppenführer ... (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: G-Force
Genre: Action, Sci-Fi, Familie
Produktion: USA
Jahr: 2009
Länge: 88 Minuten
Verleih: Walt Disney Germany

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Cormac Wibberley, Marianne Wibberley, Hoyt Yeatman
Kamera: Bojan Bazelli
Schnitt: Mark Goldblatt

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film G-Force - Agenten mit Biss. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

In einem Forschungslabor des FBI werden Kleintiere von Wissenschaftlern unter der Leitung von Ben mit einem Übersetzungsmodul ausgestattet, um mit den Menschen kommunizieren zu können. Die drei Meerschweinchen Darwin, Blaster und Juarez, der Sternmull Speckles und die Stubenfliege Mooch werden zu Agenten ausgebildet. Darwin fungiert als Teamleiter, während Blaster und Juarez ihn zusätzlich beim Feldeinsatz unterstützen. Speckles ist für die Computertechnik zuständig.

Als Feuerprobe muss das Team den Haushaltsgerätehersteller Saber Industries infiltrieren. Die Crew soll dort Dateien von einem Computer stehlen, um bei ihrem ersten Einsatz eine Verschwörung namens Cluster Storm aufzudecken. Da sie aber scheinbar die falsche Datei besorgt haben und die Aktion auch nicht genehmigt war, beschließen die Special Agents vom FBI, die Tiere gefangen zu nehmen und das Forschungslabor zu schließen. Auf der Flucht gelangt das G-Force Team in eine Zoohandlung, wo sie Hurley treffen.

Juarez und Blaster lassen sich kaufen und gelangen so in die Freiheit. In der Hoffnung, im Garten begraben zu werden und so aus dem Käfig zu entkommen, stellt sich Speckles tot. Doch die Tierheimbesitzer wählen den leichteren Weg und so landet Speckles in einem Müllfahrzeug. Darwin gelingt es mit Hurley im Schlepptau, ebenfalls zu entkommen. Auf dem Rückweg zu Ben entdecken sie das schreckliche Geheimnis: In sämtlichen Kaffeemaschinen, Mixern, Mikrowellen und Kühlschränken von Saber Industries verbergen sich hochgerüstete Kampfmaschinen, die die Menschheit mithilfe der Steuerung von Weltraumschrott zu vernichten drohen. In Bens Haus treffen sie schließlich auf Juarez und Blaster, die mittlerweile von ihren neuen Besitzern geflohen sind.

Mit einem der Prototypen eines von Ben entwickelten Spezialfahrzeugs gelingt es ihnen, noch aus Bens Haus zu fliehen, an dem Mittlerweile die Special Agents des FBI angekommen sind. Bei der wilden Verfolgungsjagd gelingt es ihnen, sich ihrer Verfolger zu entledigen und sich zu Sabers Anwesen zu begeben. Darwin wird dort aufgrund der Explosion einer Sprengfalle, die durch eine mutierte Mikrowelle ausgelöst wird, von der Gruppe getrennt und schlägt sich allein zum Hauptcomputer durch. Währenddessen hat Saber das Projekt gestartet, wodurch sämtliche von seiner Firma produzierten Geräte sich in Roboter verwandeln, was das FBI veranlasst das Anwesen zu umstellen. Währenddessen ist Darwin am Hauptcomputer angekommen und erkennt, dass Speckels der Drahtzieher der Aktion war und gerade dabei ist, zum finalen Schlag gegen die Menschheit auszuholen. Er erklärt Darwin dabei, dass er sich mit dieser Aktion an den Menschen rächen wollte, die seine Familie zerstört hatten. Darwin kann ihn aber in letzter Sekunde vom Unsinn seiner Aktion überzeugen, woraufhin Speckles versucht, das Programm zu stoppen. Dies gelingt allerdings nur durch einen Virus, den Speckles zu Beginn des Films statt der Datei auf den Datenträger kopiert hatte.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "G-Force - Agenten mit Biss": 2,7 von 5 Punkten - der Film ist OK, man kann ihn sich anschauen. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel G-Force - Agenten mit Biss aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.