Hui Buh - Das Schlossgespenst

Hui Buh - Das Schlossgespenst ist ein deutscher Film von Regisseur Sebastian Niemann aus dem Jahr 2006. Der Film basiert auf Motiven der Hörspielreihe Hui Buh von Eberhard Alexander-Burgh. In den Hauptrollen spielen Michael Herbig und Christoph Maria Herbst. Der deutsche Kinostart war am 20. Juli 2006 im Verleih der Constantin-Film.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Hui Buh - Das Schlossgespenst
Genre: Animation, Komödie, Abenteuer, Fantasy
Produktion: Deutschland
Jahr: 2006
Länge: 98 Minuten
Verleih: Constantin Film Verleih

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Sebastian Niemann, Dirk Ahner nach Motiven und Figuren von Eberhard Alexander-Burgh
Produktion: Christian Becker
Kamera: Gerhard Schirlo
Schnitt: Moune Barius

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Hui Buh - Das Schlossgespenst. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Ritter Balduin befindet sich im Jahr 1399 auf Schloss Burgeck, und versucht dort seinen Geldbeutel durch Glücksspiel aufzubessern. Als sein Gegenspieler Adolar bemerkt, dass Balduin falschspielt, kommt es zu einem Kampf zwischen den Rittern, in dessen Verlauf Balduin von Ritter Adolar derart in die Mangel genommen wird, dass er laut ruft: Verflucht soll ich sein, wenn ich betrogen habe! Der Blitz soll mich auf der Stelle treffen! Diese Worte erfüllen sich sofort: Balduin wird plötzlich von einem Blitz getroffen - er wird zum Gespenst Hui Buh. Vor Schreck taumelt Ritter Adolar zurück und fällt durchs Fenster in den Burggraben.

500 Jahre später ist Hui Buh das einzige behördlich zugelassene Gespenst auf Schloss Burgeck. Zusammen mit dem Kastellan führt er ein beschauliches Leben, bis eines Tages König Julius der 111. das Schloss bezieht, um dort die Verlobung mit Leonora Gräfin zu Etepetete zu feiern.

Hui Buh versucht mit allen Mitteln, Julius rauszuekeln, bezahlt aber damit, dass Julius seine Geisterlizenz verbrennt, ohne die er kein "behördlich zugelassenes Gespenst" mehr ist. Dadurch werden ihm seine Geisterfähigkeiten geraubt.

Als Julius dem Geist von seinen Geldsorgen erzählt, erfährt er, dass es auf Burgeck einen Schatz gibt, der in einem Raum liegt, der nur von innen zu öffnen ist. Hui Buh kann jedoch ohne Geisterlizenz nicht mehr durch Wände gehen, was es nicht ermöglicht, den Schatz zu bergen.

Um eine neue Lizenz zu erwerben und nicht in die Seelensuppe zu kommen, was seinen endgültigen Tod bedeuten würde, muss Hui Buh erneut die Geisterprüfung ablegen. Er ist jedoch nicht in der Lage, die Prüfungsfragen zu beantworten. Als sich herausstellt, dass Julius die Antworten kennt, beschließen sie, zusammen in die Geisterstadt zu gehen, wo die Prüfung geschrieben wird. Sie werden jedoch enttarnt und müssen nach bestandener theoretischer Prüfung fliehen.

Daalor, der Vertreter der Geisterbehörde, ist in Wahrheit Adolar, der mit Gräfin Leonora gemeinsame Sache treibt. Da er ein Vorfahr der Gräfin ist, wollen beide das Schloss in ihren Besitz bringen, das ihnen Balduin durch sein Falschspiel genommen hat. Es gelingt ihnen jedoch nicht, König Julius zu töten. Inzwischen hat die Geisterbehörde von der Verschwörung zwischen Adolar und Gräfin Leonora erfahren, so dass die Wachen um Major Servatius Sebaldus Adolar und Leonora, die inzwischen ein Geist ist, im Schloss Burgeck festnehmen. Durch den gutmütigen Major erhält Hui Buh seine Geisterlizenz zurück. Schließlich heiraten König Julius und die Zofe Konstanzia.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Hui Buh - Das Schlossgespenst": 2,5 von 5 Punkten - der Film ist mehr oder weniger erträglich und kann geschaut werden, wenn es nichts Besseres gibt.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Hui Buh - Das Schlossgespenst aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.