Butterfly Effect

Butterfly Effect - Das Ende ist erst der Anfang ist ein US-amerikanischer Kinofilm aus dem Jahr 2004. Der Hauptdarsteller Evan hat in seiner schwierigen Kindheit mehrere Blackouts und beginnt auf Anraten seines Psychologen, ein Tagebuch zu führen.

Evan kann sich nicht an die wichtigsten Ereignisse in seinem Leben erinnern. Mit sieben Jahren steht er mit einem Messer vor seiner Mutter, doch er kann sich ebensowenig seine dahingemalte Botschaft 'Töte mich, bevor es zu spät ist' erklären ... (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: The Butterfly Effect
Deutscher Titel: Butterfly Effect
Genre: Drama, Fantasy
Produktion: USA
Jahr: 2004
Länge: 109 Minuten
Verleih: Fox Deutschland
FSK: 16

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Eric Bress, J. Mackye Gruber
Produktion: Chris Bender, A. J. Dix, Anthony Rhulen, J. C. Spink
Kamera: Matthew F. Leonetti
Schnitt: Peter Amundson, Kirk Moses

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Butterfly Effect. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Evan Treborn hat jedes Zeitgefühl verloren. Seine Kindheit, später auch seine Jugend, war bestimmt von mehreren entscheidenden Ereignissen, an die er sich durch so genannte Blackouts nicht mehr erinnern kann. Nur zusammenhanglose Erinnerungsfetzen sind ihm geblieben. Das Leben seiner früheren Kindheitsfreunde Kayleigh, Lenny und Tommy ist zerstört, aber er weiß nicht, warum. Sein Psychologe rät ihm als Kind, Tagebuch zu führen, was ihm später weiterhelfen wird. Jahre sind vergangen, und er wird durch ein Date auf seine Tagebücher aufmerksam. Sie sind der Schlüssel, und mit ihnen gelingt es ihm, die Vergangenheit zu ändern, aber dies geht schief.

Beim ersten Versuch, sich mit Hilfe seines Tagebuches an vergangene Erlebnisse zu erinnern, wird Evan in eine Szene versetzt, in der seine Freundin Kayleigh und er selbst gerade von Kayleighs Vater sexuell missbraucht werden. Verstört von dieser Szene, fährt er in seinen alten Heimatort zurück, um Kayleigh zu besuchen. Er findet sie als Kellnerin in einer Bar, befragt sie zu den Erlebnissen ihrer Kindheit, konfrontiert sie mit Dingen, die sie lieber vergessen würde, bringt sie dazu wegzulaufen, fährt wieder weg und erfährt kurze Zeit später, dass sich seine Jugendfreundin selbst getötet hat. Er versucht nun, sich mit Hilfe seiner Tagebücher in die ausschlaggebende Situation zurückzuversetzen und diese zu verändern - was ihm auch gelingt, indem er Kayleighs Vater mit den Folgen seiner Handlung konfrontiert.

Nach dieser Szene wacht er wieder auf, Kayleigh ist am Leben und liegt neben ihm, beide sind ein glückliches Paar und recht wohlhabend. Doch kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Kayleighs Bruder gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun auf der Suche nach Evan ist. Da Evan verhindert hatte, dass Kayleigh von ihrem Vater missbraucht wird, wurde ihr Bruder von ihm missbraucht, und ist deswegen sehr aggressiv. Im Park treffen sie aufeinander, Evan überwältigt Kayleighs Bruder, schlägt ihm im Affekt mit dessen Baseballschläger den Schädel ein und wird dafür zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, während seiner Haft ist er gewalttätigem Mobbing durch seine Mithäftlinge ausgesetzt.

Diese Ereigniskette spitzt sich durch Vergangenheitsreisen zum Zweck der Korrektur widriger Auswirkungen auf die Gegenwart vorheriger zur Durchführung von Eingriffen in den ursprünglichen Ablauf

der betreffenden Zeitabschnitte gemachten Vergangenheitsreisen immer weiter zu . Die bisherige Handlung gipfelt schließlich darin, dass Evan verhindern muss, dass Kayleigh sich überhaupt mit ihm anfreundet. Dies ist anscheinend der einzige Weg, alles Schlimme zu verhindern. Wieder zurück in der Zukunft sehen sich Evan und Kayleigh acht Jahre später auf der Straße, wo sie Evan allerdings nicht anspricht, sondern weitergeht.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Butterfly Effect": 3,8 von 5 Punkten - der Film ist gut und man macht nichts falsch, wenn man ihn sich anschaut!

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Butterfly Effect aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.