Mein liebster Feind

Mein liebster Feind ist ein 1999 in die Kinos gekommener Dokumentarfilm von Werner Herzog über das schwierige Regisseur-Darsteller-Verhältnis zwischen ihm und Klaus Kinski.

Eine faszinierende Dokumentation, in der Regisseur Werner Herzog über seine Hassliebe zu dem ebenso genialen wie exzentrischen Schauspieler Klaus Kinski spricht. (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Mein liebster Feind
Genre: Dokumentation
Jahr: 1998
Länge: 95 Minuten
Verleih: AL!VE AG
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Werner Herzog
Produktion: Lucki Stipetic
Kamera: Peter Zeitlinger
Schnitt: Joe Bini

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Mein liebster Feind. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Gezeigt werden Szenen aus allen fünf gemeinsamen Filmen: Aguirre, der Zorn Gottes, Nosferatu - Phantom der Nacht, Woyzeck, Fitzcarraldo und Cobra Verde.

Herzog zeigt auch mehrere Wutausbrüche Kinskis, die während des Drehs aufgenommen wurden, sowie Ausschnitte aus Kinskis Jesus-Christus-Erlöser-Tournee Anfang der 1970er. Zu Wort kommen unter anderem Claudia Cardinale und Eva Mattes als ehemalige Drehpartnerinnen Kinskis.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Mein liebster Feind": 4 von 5 Punkten - der Film ist gut und man macht nichts falsch, wenn man ihn sich anschaut!

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Mein liebster Feind aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.