Playing God

Playing God ist eine deutsche Dokumentation von Karin Jurschick aus dem Jahr 2017. Der Film kam am 8. Februar 2018 in die deutschen Kinos.

Kurz nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 verabschiedet der US-Kongress ein ungewöhnliches Gesetz. Die Politiker legen einen milliardenschweren Fonds auf, aus dem alle Opfer entschädigt werden sollen, die freiwillig auf den Gang vor Gericht verzichten. Ein Mann wird dabei von George W. Bush zum Entscheider über alle Abfindungssummen ernannt: der Anwalt und Mediator Ken Feinberg. Er soll den "Master of Disaster" spielen, das heißt, er allein legt fest, wer unter welchen Voraussetzungen wie viel Geld bekommt. Für Feinberg ist die Aufgabe nicht neu, er ist ein Spezialist für Entschädigungszahlungen. Bereits 1984 tritt der Anwalt das erste Mal ins Rampenlicht, als 250000 Vietnam-Veteranen gegen eine Reihe von Chemiefirmen klagen, die das hochgiftige Agent Orange hergestellt haben. Und als die von BP verursachte Öl-Krise im Golf von Mexiko die Lebensgrundlage Tausender Küstenbewohner zerstörte, legte der Konzern 20 Milliarden Dollar für Zahlungen zurück. Auch hier entschied (Amazon.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Genre: Dokumentation
Produktion: Deutschland
Jahr: 2017
Verleih: Real Fiction
FSK: 6

Besetzung und Crew

Regie:

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Playing God": 3 von 5 Punkten - der Film ist OK, man kann ihn sich anschauen. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

DVD und Blue-ray

DVD

Titel: Playing God
Label: Indigo VHS
Releasedatum: 21.09.2018
Laufzeit: 95 Minuten
Format: PAL
Bildformat: 16:9 - 1.77:1
Region-Code: 2 - West- und Mitteleuropa, Südafrika, Ägypten und Naher Osten, Japan
Discs: 1
EAN: 4015698016680
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