Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

Good Food Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft ist eine französische Dokumentation von Coline Serreau aus dem Jahr 2010.

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel ... (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Solutions locales pour un désordre global
Genre: Dokumentation
Produktion: Frankreich
Jahr: 2010
Länge: 113 Minuten
Verleih: Alamode Film

Besetzung und Crew

Regie:
Drehbuch: Coline Serreau
Kamera: Coline Serreau
Schnitt: Catherine Renault, Claude Trinquesse

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Verschiedene Experten, Biologen und Landwirte äußern ihre Meinung zu Themen wie Optimierung der Böden, Saatgutvielfalt und Erzeugung gesunder Lebensmittel. Die Protagonisten in Serreaus Film kämpfen nach Aussage des Films dagegen, "dass die Erde durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet wird, dass das Saatgutangebot durch multinationale Konzerne auf ein Minimum beschränkt und die Bauern durch die Abhängigkeit von diesen Konzernen oft in den Ruin getrieben werden."

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Good food bad food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.