Noch tausend Worte

Noch Tausend Worte ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Brian Robbins aus dem Jahr 2012. Die Hauptrolle bekleidete Eddie Murphy. Noch Tausend Worte wurde bereits im Jahr 2008 fertiggestellt, aber vom Verleih erst 2012 in die Kinos gebracht.

Der geschwätzige Literaturagent Jack McCall zieht seine potentiellen Kunden regelmäßig über den Tisch, indem er sie quasi an die Wand quatscht. (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: A Thousand Words
Deutscher Titel: Noch Tausend Worte
Genre: Komödie, Drama
Produktion: USA
Jahr: 2011
Länge: 91 Minuten
Verleih: Paramount Pictures Germany

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Steve Koren
Produktion: Nicolas Cage, Alain Chabat, Stephanie Danan, Norman Golightly, Sharla Sumpter, Brian Robbins
Kamera: Clark Mathis
Schnitt: Ned Bastille

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Noch tausend Worte. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Jack McCall ist ein erfolgreicher Literaturagent. Er erschummelt sich diverse Dinge im Privat- und Berufsleben, indem er die Menschen anlügt. Als nächsten geschäftlichen Coup plant er, das Buch des erfolgreichen New Age Guru Dr. Sinja zu verkaufen. Diesem flunkert er vor, er hätte sein Buch gelesen und wäre begeistert. Daraufhin verspricht er, Sinja das Buch in seinem Sinne zu vermarkten. Um seinen Erfolg zu feiern, fährt er zu seiner dementen Mutter, die ihn allerdings für seinen Vater Raymond hält, der die Familie als Jack klein war, verlassen hat. Auch zuhause warten Probleme auf ihn, da seine Frau unbedingt aus seinem Haus ausziehen will, weil sie es für nicht kindgerecht hält.

Währenddessen wird das Haus von einem vermeintlichen Erdbeben heimgesucht, aber Jack stellt fest, dass in seinem Garten ein riesiger Baum gewachsen ist, den er zuvor bei Dr. Sinja gesehen hatte. Er stellt den Guru zu Rede, dieser teilt ihm aber mit, dass er jetzt mit dem Baum verbunden sei und dieser für jedes von Jack gesprochene Wort ein Blatt verliert. Wenn der Baum alle Blätter verloren hat, muss Jack sterben. Um ihn zu unterstützen, reist der Guru nach Bolivien, wo er sich mit Gleichgesinnten trifft und verspricht auch Jacks Baum anzusprechen. Dass Jack jetzt mit Worten geizen muss, kommt natürlich seiner brüchigen Ehe und seinen Geschäftsbemühungen nicht zugute. Wie sich herausstellt, hat Dr. Sinjas Buch nämlich nur fünf Seiten, was es zusätzlich erschwert es zu verkaufen. Von seiner Reise zurückgekehrt rät Dr. Sinja Jack seine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen. Dies beherzigt Jack dann auch und macht allen von ihm zurückgewiesenen Personen ein Freude. Auch für seine Mutter gibt er sich als Raymond aus und sie rät ihm, dass Jack seine innere Wut besiegen müsse und Raymond vergeben solle. Nach einem Besuch bei seiner Frau und seinem Sohn sagt er ihnen, wie sehr er sie liebe und fährt schließlich zu dem Grab seines Vaters und braucht seine letzten Worte dafür auf, ihm zu sagen, dass er ihm vergibt. Dann fällt er in Ohnmacht, kann aber weiterleben, da dem Baum neue Blätter und sogar Blüten gewachsen sind.

Über seine Erfahrungen schreibt er dann ein Buch namens "A Thousand Words", was er seinem Assistenten verkauft, der seinen Agentenjob übernommen hat. Für sich und seine Familie hat er auch das Haus gekauft, das sich seine Frau gewünscht hat und sogar den Baum in dessen Garten umsetzen lassen.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Noch Tausend Worte aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.