Sound Of Noise

Sound of Noise ist eine Musik-Komödie aus dem Jahr 2010. Drehbuch und Regie übernahmen Ola Simonsson und Johannes Stjärne Nilsson. Der Film erzählt die Geschichte von sechs Musikern, die gemeinsam an mehreren Orten in der Stadt illegal musizieren.

Sechs verrückte Schlagzeuger terrorisieren die Stadt mit einer Symphonie der anderen Art. Zum Musizieren ist ihnen jedes Mittel recht, Hauptsache es verursacht Geräusche. Dabei machen sie selbst vor Krankenhaus-Patienten und Strommasten nicht halt ... (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Sound of Noise
Genre: Krimi, Musik
Produktion: Schweden
Jahr: 2010
Länge: 102 Minuten
Verleih: Tiberius film
FSK: 12
Website: Offizielle Homepage

Besetzung und Crew

Regie: ,
Stars: , ,
Drehbuch: Ola Simonsson, Johannes Stjärne Nilsson, Jim Birmant
Kamera: Charlotta Tengroth
Schnitt: Stefan Sundlöf

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Sound Of Noise. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Eine Gruppe von sechs anarchischen Musikern, angeleitet von Sanna Persson und einem Konduktor namens Magnus, beschließt auszuschwärmen, um Musik mit Gegenständen zu machen, die "normalerweise" nicht mit Musik in Verbindung gesetzt werden. Sie planen ein Konzert an vier verschiedenen Orten in der Stadt, welche jeweils mit humorvollen Namen versehen werden. Vorher haben sie allerdings sorgfältig geplant, welche Objekte für die Klänge genutzt werden können. Die ganze Zeit wird die Gruppe von einem unmusikalischen Polizisten namens Amadeus Warnebring beobachtet, der in eine aufstrebende Musikerfamilie hineingeboren wurde. Er selbst hasst den Klang von Musik.

Die Gruppe beginnt ihr Konzert in einem Operationssaal, wo sie auch unter anderem einen bekannten TV-Moderator als Klangobjekt benutzen, der sich wegen Hämorrhoiden im Krankenhaus befindet. Der nächste Teil findet im Schalter- und Warteraum einer Bank statt. Unter anderem schreddert die Gruppe Banknoten, um den Klang eines Basses zu imitieren. Das nächste Stück findet vor der Oper statt, wo die Gruppe Bulldozer verwendet, um sie in einen Brunnen zu hauen. Für das Crescendo wird die Brunnenstatue umgestoßen, worauf sie auf den Boden fällt. Das letzte Stück wird auf gespannten, herunterhängenden Hochspannungskabeln gespielt, wobei diese wie Geigensaiten gespielt werden.

Warnebring kommt irgendwann zu der Erkenntnis, dass er die Geräusche, die die Musiker spielen, auf Dauer nicht mehr wahrnimmt. In diesem Moment fasst er einen Plan, wonach er die Musiker dazu bringt, die ganze Stadt als Instrument zu nutzen, weil er die Energieversorgung rhythmisch kontrolliert. Der Plan hat Erfolg: Persson bemerkt, dass die Stadtgeräusche um sie herum langsam musikalisch werden. Warnebring hingegen wird von allen Tönen befreit. Der Film endet damit, dass die Musiker aus der Stadt flüchten, und als Lounge Act spielen, während Warnebring irgendwo ein stilles Konzert genießt.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Sound of Noise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.