Hasta la Vista!

Hasta la vista ist ein belgisches Filmdrama mit starken Merkmalen eines Roadmovies des Regisseurs Geoffrey Enthoven aus dem Jahr 2011. Die Hauptdarsteller sind Robrecht Vanden Thoren, Gilles De Schrijver und Tom Audenaert.

Drei Jungs möchten nur das Eine: Sex. Obgleich schon über zwanzig, haben sie noch mit keiner Frau geschlafen. Denn der eine ist an den Rollstuhl gefesselt, der zweite vom Hals abwärts gelähmt und der dritte fast total blind. (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Hasta la Vista!
Deutscher Titel: Hasta la vista
Genre: Tragikomödie
Produktion: Belgien
Jahr: 2011
Verleih: Ascot Elite Filmverleih
FSK: 12
Website: Offizielle Homepage

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Pierre De Clercq
Produktion: Asta Philpot
Kamera: Gerd Schelfhout
Schnitt: Philippe Ravoet

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Hasta la Vista!. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Hasta la vista handelt von drei behinderten Mitt-Zwanzigern aus Belgien: dem halsabwärtsgelähmten Philip, Lars mit einer Tumor-Krankheit im Endstadium und dem fast blinden Jozef. Neben ihren Krankheiten kämpfen die drei auch damit, noch nie Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Sie beschließen deshalb auf Anraten eines Freundes, in das nordspanische Bordell "El Cielo" zu gehen, das auf Behinderte spezialisiert ist.

Die Eltern sind zunächst noch einverstanden, da sie die Reise als Gourmet-Fahrt entlang der französischen Weinstraße tarnen. Dies ändert sich jedoch, als Lars' Arzt wegen seines sich verschlimmernden Zustandes von der Reise abrät. So beschließen sie mit Hilfe Lars' kleiner Schwester und der neuen Betreuerin Claude, die Fahrt heimlich anzutreten.

Die Abneigung Philips gegenüber der dicken Claude und die auseinandergehenden Vorstellungen sorgen während der Fahrt für starke Konflikte, wodurch sich die drei trotz ihrer offensichtlichen Hilfsnot in unfreiwillige Misslagen versetzen, die ihren Höhepunkt darin finden, dass Jozef nur durch Claudes beherztes Eingreifen vor dem Ertrinken in einem Weiher gerettet werden kann. Dieser Tiefpunkt bewirkt ein Umdenken, weswegen sich ein neues Vertrauensverhältnis zwischen der Betreuerin und den Betreuten, aber auch zwischen den Freunden untereinander bildet.

Jäh unterbrochen wird dieses Idyll jedoch von den Eltern der Behinderten, die ihre Kinder mittlerweile aufspüren konnten, aber nach heftiger Diskussion davon überzeugt werden können, dass die vier ihre Fahrt nach Spanien fortsetzen können.

Dort angekommen, werden sich die dreien wieder ihrer Krankheiten bewusst: Wegen ihrer Behinderungen werden sie von spanischen Mädchen abgewiesen, und später leidet Lars merklich unter seiner fortschreitenden Krankheit, weshalb ein Näherkommen mit Reina verhindert wird. Am nächsten Tag verhindern ebendiese Ausbrüche den erfolgreichen Bordellbesuch. Dieser neue Zwist kann jedoch am nächsten Tag durch einen Glücksmoment für alle drei gestillt werden: Philip und Lars erfahren endlich ihr erstes Mal im Bordell, Jozef bleibt zurück und erfährt die Zuneigungen Claudes.

Nach diesen Erfahrungen fahren die drei zurück, um noch einmal das Glück des Zeltens zu erfahren. Lars stirbt an den Folgen seiner Krankheit am Meer. Claude und Jozef bleiben gemeinsam in Spanien zurück. Philip fliegt glücklich zurück.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Hasta la vista aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.