Nirgendland

Nirgendland ist ein deutscher Dokumentarfilm von Helen Simon über den erschütternden Fall eines sexuellen Missbrauchs. Der Film hatte seine Premiere am 30. April 2014 beim Internationalen Dokumentarfilmfestival in Toronto. Der Kinostart in Deutschland war am 2. April 2015.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Nirgendland
Genre: Dokumentation
Produktion: Deutschland
Jahr: 2014
Länge: 77 Minuten
Verleih: Basis-Film Verleih
FSK: 16

Besetzung und Crew

Regie:
Drehbuch: Helen Simon
Kamera: Carla Muresan
Schnitt: Nina Ergang

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Nirgendland. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Der Film porträtiert eine Frau, Mitte 50, die jahrelang von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde, ihre Erfahrungen jedoch verdrängte und den Vater verherrlichte. Als auch ihre eigene Tochter von ihm missbraucht wurde, zeigt sie ihn doch. Vor Gericht schenkt man ihr jedoch keinen Glauben, der Vater wurde freigesprochen. Daraufhin nahm sich die Tochter das Leben.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Nirgendland": 2,9 von 5 Punkten - der Film ist OK, man kann ihn sich anschauen. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Nirgendland aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.