Whatever works - Liebe sich wer kann

Whatever Works - Liebe sich wer kann ist eine romantische Filmkomödie, die im Frühjahr 2008 in New York gedreht wurde und am 22. April 2009 das Tribeca Film Festival eröffnete. Regie führte Woody Allen.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Whatever Works
Deutscher Titel: Whatever Works - Liebe sich wer kann
Genre: Komödie, Romanze
Jahr: 2009
Länge: 92 Minuten
Verleih: Central
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Woody Allen
Produktion: Letty Aronson, Stephen Tenenbaum
Kamera: Harris Savides
Schnitt: Alisa Lepselter

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Whatever works - Liebe sich wer kann. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Whatever Works ist die Geschichte des mehr oder weniger genialen Exzentrikers Boris Yellnikoff, der nach einem Suizidversuch nicht mehr als Physikprofessor arbeitet, sich von seiner Frau getrennt hat und seitdem allein in der Lower East Side lebt. Eines Tages drängt sich die junge und naive Melody in sein Leben, die aus ihrem konservativ-christlichen Zuhause ausgerissen ist. Trotz ihrer sehr verschiedenen Charaktere und ihres unterschiedlichen Bildungsstandes werden der ältere New Yorker und die aufgeschlossene Südstaatlerin erst Freunde und dann, ungeachtet ihres Altersunterschieds, sogar ein Ehepaar. In der Ehe mit der jungen Frau kann Boris seine Panikattacken besser kontrollieren, während Melody zusehends Sprachduktus und Weltanschauung ihres Mannes übernimmt, dabei aber weder ihre Naivität noch ihre Lebensfreude verliert.

Ein Jahr später taucht überraschend Melodys Mutter Marietta auf, die von ihrem Mann verlassen wurde. Da sie die Ehe ihrer Tochter missbilligt, versucht sie immer wieder, ihre Tochter mit einem jüngeren Mann zu verkuppeln. Gleichzeitig wird sie in Boris' Kreise eingeführt, emanzipiert sich zusehends, kann ihr Hobby, das Fotografieren, zum Beruf machen und lebt fortan mit zwei Männern in einer ménage à trois. Ihr später ebenfalls bei den Yellnikoffs auftauchender Ehemann, der sie nun wieder zurückgewinnen möchte, ist von diesem Wandel anfangs schockiert, entdeckt dann aber bei einem alkoholisierten Bargespräch mit einem anderen unglücklichen Verlassenen seine eigene Homosexualität und findet in seinem Gesprächspartner einen neuen Lebensgefährten.

Letztendlich sind Mariettas Bemühungen von Erfolg gekrönt und Melody verliebt sich tatsächlich in einen jüngeren Mann, was sie Boris nach einigem Zögern auch eingesteht. Dieser unternimmt daraufhin einen erneuten Suizidversuch: Er springt aus dem Fenster seines Hauses, landet allerdings auf einer Passantin - einer Hellseherin -, zu der er dann eine neue Beziehung aufbaut. Am Ende des Films haben somit alle Protagonisten glückliche neue Beziehungen geknüpft und feiern in Yellnikoffs Wohnung Silvester.

Eine Besonderheit des Films ist, dass sich Boris im Verlauf der Handlung immer wieder direkt an das Publikum wendet, was die anderen Figuren mit Verständnislosigkeit aufnehmen: Er kann durch die Vierte Wand blicken, seine Mitspieler hingegen haben nur eine begrenzte, binnenfiktionale Sicht der Dinge.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Whatever works - Liebe sich wer kann": 3,6 von 5 Punkten - der Film ist gut und man macht nichts falsch, wenn man ihn sich anschaut!

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Whatever Works - Liebe sich wer kann aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.