Coach Carter

Coach Carter ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Thomas Carter aus dem Jahr 2005. Er basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des Basketballtrainers Ken Carter . Der Coach machte Schlagzeilen, weil er seine Spieler bei schlechten schulischen Leistungen nicht mehr Basketball spielen ließ.

Der Basketball-Trainer Ken Carter übernimmt ein aufsässiges Schulteam in Kalifornien. Um ihnen die wahren Werte des Lebens zu zeigen, bestraft er die schulischen Leistungen seiner Schützlinge mit Trainingsverbot. (Maxdome.de-Filmbeschreibung)

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: Coach Carter
Deutscher Titel: Coach Carter
Genre: Tragikomödie, Biografie, Drama
Produktion: USA
Jahr: 2005
Länge: 136 Minuten
Verleih: Universal Pictures Germany
FSK: 6

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: Mark Schwahn, John Gatins
Produktion: David Gale, Brian Robbins, Michael Tollin
Kamera: Sharone Meir
Schnitt: Peter E. Berger

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Coach Carter. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Zu Beginn des Films nimmt Ken Carter den Job des Basketballcoaches an seiner alten Highschool in Richmond an. Am Anfang seines Trainings sind die Jungs noch unfreundlich und haben keinen Respekt vor ihrem neuen Trainer. Sie hatten in der vorherigen Saison nur vier Siege, aber 22 Niederlagen. Sie machen dann Bekanntschaft mit den neuen Richtlinien, die sich Carter für sie ausgedacht hat; so müssen sie, um spielen zu dürfen, im Unterricht in der ersten Reihe sitzen und mindestens einen bestimmten - von ihm festgesetzten - Notendurchschnitt erreichen. Des Weiteren müssen sie an Spieltagen eine Krawatte tragen. Unter Carters Führung gewinnen die Jungs aber plötzlich wieder und das Team wird von Carters Sohn Damien verstärkt, der erst auf eine Privatschule ging, sich aber gegen den Wunsch seines Vaters bei der Richmond Highschool einträgt, um unter seinem Vater Basketball spielen zu können. Obwohl die Jungen nun Spiele gewinnen, stellt Carter fest, dass sich ihre schulischen Leistungen keinen Deut verbessert haben und sie des Weiteren die anderen Teams verhöhnen. Nachdem er die Leistungsbewertungen seiner Schüler erhält, regt er sich sehr auf und verriegelt kurzerhand die Sporthalle. Die Lehrer und Eltern sind dagegen und auf einer Versammlung wird beschlossen, dass die Halle wieder geöffnet wird. Darauf hin kündigt Carter. Aber als er noch mal in die Halle geht, sieht er, dass sich all seine Spieler in die Halle gesetzt haben und für die Schule lernen. Das Endspiel findet gegen St. Francis statt, das sie in den letzten Sekunden mit 70:68 verlieren. Entsprechend geknickt gehen sie in die Kabinen. Dort aber erklärt ihnen Carter, dass sie trotzdem eine Menge gewonnen hätten und zwar die Möglichkeit, mit einer guten Schulbildung in das Leben zu starten. Im Abspann wird gezeigt, was aus den einzelnen Mannschaftsmitgliedern geworden ist. Sechs gingen auf eine Hochschule, fünf davon mit einem Sportstipendium.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Coach Carter": 3,5 von 5 Punkten - der Film ist in Ordnung und besser als der Durchschnitt. Es fehlt nicht viel, um ein guter Film zu sein.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Coach Carter aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.