Alles Geld der Welt

Alles Geld der Welt ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Ridley Scott aus dem Jahr 2017. Der Thriller basiert auf einem Drehbuch von David Scarpa, das wiederum von dem 1995 erschienenen Sachbuch Painfully Rich des britischen Autors John Pearson inspiriert wurde.

Fakten zum Film

Filmdaten

Kinostart:
Originaltitel: All the Money in the World
Genre: Thriller, Drama
Produktion: USA
Jahr: 2017
Verleih: Tobis Film
FSK: 12

Besetzung und Crew

Regie:
Stars: , ,
Drehbuch: David Scarpa
Kamera: Dariusz Wolski

Inhaltsangabe

Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Alles Geld der Welt. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!

Italien, im Sommer 1973: In Rom wird John Paul Getty III, Enkel des US-amerikanischen Milliardärs Jean Paul Getty entführt. Die Täter arbeiten für die italienische Mafia und verlangen 17 Mio. US-Dollar Lösegeld für die Freilassung des Jungen. John Pauls aufopferungsvolle Mutter Gail versucht ihren Schwiegervater davon zu überzeugen, die geforderte Summe zu zahlen. Doch der reiche Öl-Tycoon weigert sich, den Forderungen der Entführer nachzugeben. Jean Paul Getty vermutet zunächst eine vorgetäuschte Entführung, später fürchtet er Nachahmer. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, schneiden die Entführer dem Jungen das rechte Ohr ab und schicken es an eine italienische Zeitung. Während ihr Sohn ins Lebensgefahr schwebt, tut sich Gail mit dem von Getty angeheuerten CIA-Vermittler Fletcher Chase zusammen, um ihren Sohn zu befreien.

Kritik

Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Alles Geld der Welt": 2,8 von 5 Punkten - der Film ist OK, man kann ihn sich anschauen. Er ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Die Inhaltsangabe zum Film basiert auf dem Artikel Alles Geld der Welt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Er steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Liste der Autoren.